Ziel heisst WM Qualifikation
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Ende Monat beginnt für die Schweizer Kunstradfahrer der Elite die Saison. Die Sportler des ATB Uzwil sind gut gerüstet.
Am 29. August wird die erste Runde des Swiss-Austria-Masters im Kunstradfahren in Gisingen (A) ausgetragen. Mit diesem Wettkampf beginnt die Saison der Elite-Kunstradfahrer in der Schweiz und bietet den Mitgliedern des Elite-Kaders die erste Chance, sich gegen ihren Konkurrenten für einen Startplatz an den diesjährigen Weltmeisterschaften in Tavira (Portugal) durchzusetzen.
Die Kunstradfahrer des ATB Uzwil sind gut auf die Saison vorbereitet. In der Kategorie der 4er Damen werden Dominique Sommer, Debora Gisler, Maritta Rechsteiner und Isabelle Possa erneut mit ihren Antagonistinnen aus Stäfa, Baar und Luzern um den Schweizermeister-Titel und die Teilnahme an der WM wetteifern. Ihr erklärtes Ziel ist es, sich bei der Mannschaft aus Luzern für deren ungeheuer knappen Sieg an den letztjährigen Schweizermeisterschaften zu revanchieren. Wie auch schon vergangenes Jahr werden sowohl das Damen-2er mit Rebekka Schmid und Fabienne Hammerschmidt als auch das 2er der Herren mit Benjamin Jost und Joel Schmid dieses Jahr erneut für den ATB Uzwil starten und die WM-Qualifikation bestreiten.
Im 1er der Damen wird der ATB Uzwil von Angela Nägele, Marina Sommer und Marion Vögtlin, im 1er der Herren von Lukas Burri vertreten. Obwohl sie zum ersten Mal an der Elite-Saison und der WM-Qualifikation teilnehmen, sind diese vier Sportler die besten 1er-Kunstradfahrer des ATB Uzwil und können sich bestimmt mit den erprobteren und älteren Sportlern ihrer Kategorie messen.
Eine Sportart wie Kunstradfahren verlangt einen enormen Trainingsaufwand und ebenso viel Ehrgeiz und Disziplin. Obwohl der Kompromiss zwischen Privatleben und Sport nicht immer einfach zu tragen ist, sind die Sportler äussert motiviert und voller Elan. Es erstaunt daher nicht, dass die Uzwiler Kunstradfahrer der Elite jeweils zwei- bis viermal die Woche trainieren und dadurch den Kunstradsport in Uzwil auf ein Niveau gehoben haben, das bis dato noch nie erreicht wurde.
