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Jaqueline Rutz wird Gossauer Nachwuchssportlerin 2011

An der Gossauer Sportlergala wurde die Andwiler Kunstradfaherin Jaqueline Rutz zur Gossauer Nachwuchssportlerin des Jahres 2011 gekürzt. Ein toller Erfolg!

Mit einer gut inszenierten Show wurden im Fürstenlandsaal die Gossauer Sportler gewählt. Bei den Aktiven gewann Ralph Weber vom Skiclub Gossau, beim Nachwuchs die Kunstradfahrerin Jacqueline Rutz vom ATB Uzwil und bei den Mannschaften die Mädchen vom TZ Fürstenland. Die Trainerin Marianne Steinemann zeigte sich erfreut.

Während dem Galaprogramm wurden überraschend auch zwei weitere Personen für ihr Engagement geehrt. Irene Bischof setzt sich in verschiedenen Funktionen für den Turnsport ein und wurde deshalb als Sportförderin geehrt. Eine Auszeichnung für sein Lebenswerk bekam Christian Zeuch vom Skiclub Gossau.

Das sind die Gossauer Sportler 2011 (Fürstenland TV)

Kunstradfahren Uzwil im CH Fernsehen

Im Dezember war ein Fernsehteam vom Schweizer Fernsehen einige Stunden im Training. Sie drehten einen Filmbeitrag mit Werbung für Swisslos, welcher Anfang Januar ausgestrahlt wurde. Das Ergebnis davon gibt es auf youtube. Im Beitrag wird Rahel Nägele porträtiert.

Niklauspokal in Baar

Kunstrad. Vergangenes Wochenende fand in Baar der alljährliche Nicklauspokal statt. Für die Altersklasse der Schüler (U15), war dies nicht nur der erste Wettkampf der neuen Saison, sondern auch der erste Wettkampf mit dem neuen Einrad-Reglement.

kr uzwil1 440x440Vier Vierer-Mannschaften, drei Sechser-Mannschaften und zwei Einer-Fahrerinnen vertraten die Uzwiler Kunstradfahrer dieses Wochenende nach Baar, um sich mit Kindern und Jugendlichen aus der ganzen Schweiz zu messen. Die Nervosität der Teilnehmer war deutlich zu spüren, war es doch der erste Wettkampf der Saison und für Viele der erste Wettkampf überhaupt. Keiner ist sich sicher, wie die neue Kür, die neuen Übungen am Wettkampf wohl gelingen werden.

Die Schüler des ATB Kunstradfahren Uzwil stellten nicht nur den Grossteil der teilnehmenden Mannschaften, sie entschieden auch den Wettkampf sowohl bei den Vieren als auch bei den Sechsern der Schüler U15 für sich. Die Vierer-Mannschaft Uzwil 1 gewann das Klassement deutlich vor der Konkurrenz aus Baar, die Mannschaften Uzwil 4, Uzwil 2 und Uzwil 3 folgten auf den Rängen drei bis fünf. Bei den Sechsern setzte sich die Uzwiler Kunstrad-Mannschaft gegen die beiden Einrad-Mannschaften aus Uzwil durch, das Einrad-Team aus Baar musste sich mit dem vierten Rang zufrieden geben. Nicht alle Mannschaften jedoch waren mit ihrer Leistung zufrieden. Deshalb müssen alle noch fleissig trainieren, um sich für den nächsten Wettkampf zu verbessern.

Lea Schönenberger startete am Samstag als einzige Einer-Fahrerin aus Uzwil. Sie trat in der Kategorie der Einer Schülerinnen U11 an und klassierte sich auf dem zehnten Rang mit einer guten jedoch noch nicht fehlerfreien Leistung. Am Sonntag war Livia Niedermann als einzige Uzwiler Sportlerin am Start. Sie beherrscht ihre neue Kür schon ganz gut, aber auch bei ihrer Darbietung machten sich einige kleine Fehler und Unsicherheiten bemerkbar. Sie erreichte den guten sechsten Rang im Klassement der Einer Schülerinnen U15.

WM in Japan, der Bericht

angela naegele WM

Gross waren die Erwartungen, als die Schweizer Delegation am Samstag der vorletzten Woche die lange Reise nach dem fernen Japan antrat, um an der Hallenradsport Weltmeisterschaft in Kagoshima teilzunehmen. Nachdem die Sportler sich langsam an das schwül-heisse Klima und vor allem die grosse Zeitverschiebung von acht Stunden gewöhnt hatten, begann auch schon bald das Training und die Vorbereitung auf diesen wichtigen Wettkampf. Fleissig wurde in der Einfahrhalle trainiert und auch auf der Wettkampffläche durften sich die Sportler für einige Minuten mit der Lokalität, dem Boden und der Beleuchtung vertraut machen.
Die Wettkämpfe dauerten vom Freitag dem 4. bis zum Sonntag dem 6. November. Wie es bei einer Hallenradsport-Weltmeisterschaft üblich ist, wechselten sich Kunstrad-Darbietungen und Radball-Spiele regelmässig ab. Da am Freitag nur die schweizer Radballer ihr erstes Spiel zu bestreiten hatten, mussten sich die Uzwiler Kunstradfahrer noch einen Tag länger gedulden, um ihre Kür zu präsentieren.
Als erstes war das Damen-Zweier mit Marina Sommer und Fabienne Hammerschmidt am Start. Zahlreiche japanische Schulkinder jubelten den beiden Schweizerinnen zu, als sie die Fahrfläche betraten; nicht umsonst, denn die zwei jungen Damen überzeugten mit einer ebenso schönen wie sicheren Kür, konnten sich gegen die schweizer Konkurrenz aus Pfungen durchsetzten, und sicherten sich somit einen Platz in der Finalrunde der besten vier Paare. Im Finaldurchgang konnten sich die beiden jungen Damen erneut steigern und zeigten eine Leistung, die nur sehr knapp unter ihrer persönlichen Bestleistung lag. Dennoch reichte ihre Punktezahl nicht aus, gegen ihre tschechischen und deutschen Gegnerinnen zu bestehen und somit beendeten sie den Wettkampf auf dem hervorragenden vierten Rang. Doch selbst die Tatsache, dass sie die Bronzemedaille den tschechischen Kontrahentinnen eines äusserst geringen Punkteunterschieds wegen überlassen mussten, schmälerte ihre Freude über das gute Resultat nur geringfügig. Da dies ihre erste gemeinsame Saison ist, waren sich beide im Klaren, dass es nicht einfach werden würde, gegen die jahrelang aufeinander eingespielte Konkurrenz zu bestehen. Dennoch gelang es den beiden, bei derselbigen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sie werden sich in Zukunft in Acht nehmen müssen.
Am Samstagnachmittag startete Lukas Burri in der Kategorie der Einer Herren. Auch er konnte mit einer fehlerfreien Kür seinen schweizer Konkurrenten und Teamkameraden Mario Augsburger auf niederere Ränge verweisen. Obwohl Burri für seine an Indifferenz grenzende Lockerheit bei der Vorbereitung - selbst für einen solch wichtigen Wettkampf - berüchtigt ist, gelang es ihm doch, sein Programm mit grosser Eleganz und Souveränität zu Ende zu bringen. Er klassierte sich auf dem guten fünften Rang hinter Sportlern aus der Tschechei, Macao China und Deutschland.
Angela Nägele startete am Sonntag in der Konkurrenz der Einer Damen. Mit einer hervorragenden Darbietung und einem neuen Schweizerrekord ergatterte sich die Oberbürerin einen Platz im Finale der besten Vier. Doch ihr Glück hielt nicht lange an und nach der zweiten, nicht ganz fehlerfreien Kür musste auch sie der Konkurrenz aus Tschechien die Bronzemedaille überlassen. Ähnlich dem Zweier Sommer/Hammerschmidt verpasste Nägele den Podestplatz nur ungeheuer knapp. Nichtsdestotrotz liess sie es sich nicht nehmen, lautstark beim Radball-Finale zwischen der Schweiz und Österreich mitzujubeln.
Rückblickend treten die Uzwiler Kunstradfahrer ihre Heimreise mit einem guten Gefühl und einer Prise Stolz an, hatten sie doch alle eine hervorragende Leistung erbracht und selbst unter sehr hohem Druck mit einwandfreien Darbietungen überzeugen können.

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  1. Starke Leistungen an der WM

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